Pension Hotel Am Park Berlin

Berlin Pension Am Park -
Aktuelle Informationen aus Berlin für Touristen, Besucher, Gäste und Interessierte

aktuelle Infos
Der Ifa-Effekt
Viele Gäste aus dem Ausland, viele Jobs auf der Messe – die Funkausstellung ist ein Konjunkturprogramm
Touristen sind dem Wirtschaftssenator liebe Gäste, weil sie Geld in die Stadt bringen. Noch lieber sind ihm fachkundige Messebesucher. Von diesen lässt nach Auskunft der Messe GmbH jeder täglich etwa 242 Euro in den Kassen von Restaurants und Hotels. Bei der Ifa werden rund 110000 Fachbesucher erwartet. Sie lassen zusammen etwa 40 Millionen Euro in der Stadt. Alle großen Messen und Kongresse zusammen bringen Berlin nach Schätzungen jedes Jahr eine zusätzliche Kaufkraft von 655 Millionen Euro. Messen sind regelrechte Konjunkturprogramme für die Dienstleistungsbranche.

Museumsnacht und offene Ministerien Das Wochenende bietet ein volles Programm
Es ist die 18. Auflage des Publikumsrenners. Am morgigen Sonnabend laden 120 Museen wieder zur langen Nacht ein. Anlässlich des 60. Jahrestages von Kriegsende und Zusammenbruch der Nazi-Diktatur ist das Motto diesmal „Krieg und Frieden“. Ein großer Überblick zum Programm und zu den Buslinien, die die teilnehmenden Häuser verbinden, erscheint morgen im Tagesspiegel. Daher heute nur der Hinweis, dass die Karten zwölf, ermäßigt acht Euro kosten und in allen Museen, den Tourist-Informationen am Brandenburger Tor und im Europa-Center erhältlich sind.

WM-Leinwand könnte doch am Brandenburger Tor stehen
Tourismus-Experten fürchten, dass der Platz im Spreebogenpark bei Live-Übertragungen der Spiele nicht ausreicht
Der Hügel im Spreebogenpark wird während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 zur Naturtribüne. Auf der Wiese stehen viele zehntausend Fans und starren gebannt gen Westen, Richtung Kanzleramt. Dort soll eine riesige Leinwand stehen, die 60 Quadratmeter groß ist und auf der alle WM- Spiele live übertragen werden.

Die Branche will kein Schloss-Hotel
Verbandspräsident Weiland kritisiert die Pläne für eine Luxusherberge in Berlins Mitte
Soll das wiederaufgebaute Stadtschloss durch einen Hotelanbau mit Konferenzzentrum ergänzt werden? Dieser Vorschlag aus der Machbarkeitsstudie, die von Bund und Ländern in Auftrag gegeben wurde, hat in der Berliner Hotelbranche Kopfschütteln ausgelöst

Endlich fertig: Tiergarten-Tunnel ab November offen
Computer-Software ist jetzt da – bald rollen täglich 60 000 Autos. Kein Durchgangsverkehr vor dem Paul-Löbe-Haus
Neuer Anlauf. Der Straßentunnel unter dem Tiergarten soll nun – mit rund zweimonatiger Verspätung nach zehn Jahren Bauzeit Anfang November eröffnet werden. Dann kann der Nord-Süd-Verkehr das Regierungsviertel unterirdisch durchfahren. Anders als bisher geplant soll aber die oberirdische Straßenführung erhalten bleiben. Damit verzichten die Planer auf ein städtebauliches Kuriosum: Unter dem Vordach des Paul-Löbe-Hauses des Bundestages wird es keinen Durchgangsverkehr geben.

Eine Insel mit drei Schlangen
Nofretete sahen am Sonnabend Tausende – bei Nummer 525 gab es einen Stau. Besucher standen auch vor der Nationalgalerie und dem Pergamonmuseum an. In dem ehrwürdigen Gebäude schräg gegenüber dem Dom schwirrt es wie in einem Bienenhaus – schon zwei Stunden nach der Öffnung um zehn Uhr hat die Aufsicht am Eingang gestern mehr als tausendmal den Knopf der Zähluhr gedrückt. „An so einen Besucheransturm kann ich mich nicht erinnern“, sagt der Mann und lässt den nächsten Schub ins neue Reich der alten Ägypter. Nofretetes Schönheit zieht die Massen an: Am ersten Tag der Neu-Präsentation des Ägyptischen Museums im Schinkel-Bau am Lustgarten kamen die Besucher in Scharen über die 21 Stufen der Freitreppe durch die Säulenhalle ins Alte Museum. Und auch der Andrang vor der Alten Nationalgalerie und am Pergamonmuseum zeigt, welchen Schatz das Weltkulturerbe Museumsinsel für Berlin darstellt.

DieKinder vom Bahnhof Zoo sind noch da Studie: 300 Jugendliche gehören zur Szene
Von Passanten werden sie übersehen. Die Jugendlichen am Bahnhof Zoo haben sich den Bewegungen in ihrem Umfeld angepasst. Sie stehen in kleinen Gruppen zusammen, zerstreuen sich, verlassen das Gebäude, um wenig später wiederzukommen. Nur wer genau hinschaut, sieht die Bierflasche oder den Joint in der Hand des Halbwüchsigen oder den fliehenden Blick eines jungen Mädchens. Stefan Thomas hat genau hingesehen. Ein Jahr lang hat der Diplom-Psychologe für seine Promotionsarbeit an der FU die Kinder vom Bahnhof Zoo begleitet, sie befragt und mit Hilfe der Streetworker vom Verein Treberhilfe Berlin ihren Alltag beobachtet. Die Ergebnisse seiner Studie hat er in einem Buch veröffentlicht.

Der Wittenbergplatz wird zum Laufsteg für Nachwuchs-Designer
Unter dem Motto „Fashion for Charity“ gibt es heute Abend am Wittenbergplatz in Schöneberg eine Modenschau für einen guten Zweck. Die Veranstalter erwarten mindestens 1500 Gäste auf der südlichen Platzseite neben dem KaDeWe, darunter Prominente wie Udo Walz. Einlass ist um 20 Uhr. Der Eintritt von zehn Euro geht an das Kreuzberger Projekt „Betreutes Wohnen“ der Aids-Stiftung.

Regierungsviertel fürs Fußballvolk
Nach langem Streit ist die Entscheidung gefallen: Die Fan-Meile der WM kommt in den Spreebogenpark.
Das Fan-Fest der Fußball-Weltmeisterschaft findet im Sommer 2006 im Spreebogenpark statt. Auf der neuen Grünfläche zwischen Bundeskanzleramt und Spree sollen vom 9. Juni bis zum 9. Juli alle Spiele der WM auf einer Großbildleinwand übertragen werden.

Zeitung auf dem Schiff – quer durch Berlin
Neue Veranstaltungsreihe des Tagesspiegels: Der erste Gast war der ehemalige Regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen
Unterwegs mit dem Tagesspiegel, auf der Spree und dem Landwehrkanal. Am Donnerstagabend kam Eberhard Diepgen an Bord, der ehemalige Regierende Bürgermeister. Der Tagesspiegel-Chefredakteur Stephan-Andreas Casdorff löcherte ihn mit Fragen.

Endlich wieder Currywurst am Tor
Neue Bude eröffnet mit behördlichem Segen – und ein Museum wird geplant
Die Currywurst hat scheinbar schon oft vor dem Ende gestanden, bedrängt durch Döner und Sushi, Fitnesswahn und Vegetarismus. Auch Elke Zieschang war an dieser Bedrängung beteiligt, als sie in den späten 90ern in der Oranienburger Straße „Fish und Chips“ im britischen Stil anbot. Das ist lange her, und die Hotelbetriebswirtin setzt nicht länger auf Experimente: Sie verkauft jetzt selbst Currywurst. Am Montag um zehn hat sie ihre Bude am Brandenburger Tor eröffnet.

Ein Paradies für Trittbrettfahrer
Am heutigen „Go Skateboard Day“ werben Fahrer in aller Welt für den Sport. In Berlin ist das längst nicht mehr nötig – sagen Experten
Als Tobias Freitag zum neuen Jahrtausend nach Berlin zog, wähnte er sich im Paradies. Im Skater-Paradies. „Hier gibt es Spots, wohin man schaut“, schwärmt der heute 28-Jährige.

Plan B für die Loveparade
„Planet pro Berlin“ soll Techno-Feier ersetzen
Nach dem Aus für die Love Parade und der gescheiterten Ersatzveranstaltung „Project X“ können die Fans elektronischer Tanzmusik jetzt doch noch auf ein heißes Juli-Wochenende hoffen .

Ein Hoch auf Charlottenburg
Dreh- und Angelpunkt des westlichen Berlins, fast eine Großstadt, Spiegelbild deutschen Lebens. Ganz arm, ganz reich – und wieder wichtig: Der Bezirk feiert seinen 300. Geburtstag . Charlottenburg-Wilmersdorf? Nein, wir unterscheiden da immer noch sehr sorgfältig. Denn Charlottenburg, obwohl verwaltungstechnisch eingemeindet, hat eben jenen Hauch von Großstadt, der dem bürgerlichen Wilmersdorf fehlt

Gorbatschow auf Zeitreise
Früherer Staatschef hält Vortrag in der Arena. Als „berauschende Symphonie und Drama“ bezeichnet Michail Gorbatschow rückblickend die Perestroika, jene Zeitspanne, die einen Reformkurs in der Sowjetunion und schließlich den Fall der deutsch-deutschen Mauer bewirkte.

Der Juwelier des Zahren
Von Bolschewisten konfisziert, unter Oligarchen sehr begehrt: Fabergés Kunst ist in Berlin zu sehen. Es waren die vermutlich ersten Überraschungseier der Geschichte, allerdings für Kinderhände viel zu kostbar. Nur der russische Zar durfte sie öffnen, manchmal auch seine Frau

Sophie Charlotte zu Ehren
Charlottenburg feiert in diesem Jahr sein 300-jähriges Bestehen als Stadt. Wir haben eine Reihe von Jubiläumsveranstaltungen zusammengetragen
Mit zahlreichen Veranstaltungen feiert Charlottenburg in diesem Jahr sein 300-jähriges Bestehen als Stadt und seine Namensgebung durch König Friedrich I. im Jahr 1705. Hier eine Auswahl aus dem Jubiläumskalender bis Ende Juni. Ausführliche Informationen über das komplette Festprogramm bis Jahresende gibt es im Internet unter http://www.charlottenburg-wilmersdorf.de.

Badewanne mit Waldrand
Müggelsee und Müggelspree sind Berlins originellste Wasserseite, dort rudert sogar die BVG über den Fluss Schon 1890 entdeckten hier Künstler ihr Paradies und gründeten den Friedrichshagener Dichterkreis

Zeitplan für Topographie steht fest
Die Entscheidung für den künftigen Architekten des Neubaus fällt im Januar
Für die Planung des NS-Dokumentationszentrums „Topographie des Terrors“ gibt es jetzt einen festen Zeitplan

Sophie Charlotte zu Ehren
Charlottenburg feiert in diesem Jahr sein 300-jähriges Bestehen als Stadt. Wir haben eine Reihe von Jubiläumsveranstaltungen zusammengetragen. Mit zahlreichen Veranstaltungen feiert Charlottenburg in diesem Jahr sein 300-jähriges Bestehen als Stadt und seine Namensgebung durch König Friedrich I. im Jahr 1705. Hier eine Auswahl aus dem Jubiläumskalender bis Ende Juni. Ausführliche Informationen über das komplette Festprogramm bis Jahresende gibt es im Internet unter www.charlottenburg-wilmersdorf.de.

AruBar
Zum Flanieren eignet sich Charlottenburg immer noch. Auch wenn Mitte schriller um spazierfreudige Konsumenten wirbt, bleibt ein Bummel durch Charlottenburg ein nettes, weiterhin west-berlinisch geprägtes Vergnügen. Da sind rund um den Savignyplatz

Kapitän für eine Woche
Raus aufs Wasser – mit dem Hausboot. Schwimmende Ferienwohnungen sind fast überall führerscheinfrei
Spaß auf dem Wasser – an Bord eines Hausboots, mit Kanu oder Segeljolle, auf Wasserskiern und dem Surfbretter, als Schwimmer oder Taucher: Auf jeder Sonderseite zur Serie stellen wir ab heute ein maritimes Vergnügen in Berlin und Brandenburg vor.

Steglitz lässt stolpern
Ab heute werden im Bezirk 30 glänzende Gedenksteine mit den Namen ermordeter Juden verlegt
Niemand weiß etwas über das jüdische Ehepaar Goldstein, das einst in der Lichterfelder Stadtvilla in der Kyllmannstraße 22 lebte. Arthur und Rosa, geborene Fuchs, wurden am 28. März 1942 nach Trawniki in Polen deportiert und in Piaski ermordet. Daran werden ab heute, 16 Uhr 30, zwei Stolpersteine vor dem Haus in Lichterfelde-West erinnern.

Licht im Tunnel nach 10 Jahren
Am 7. September werden die Autoröhren unter dem Tiergarten eröffnet– Streit über Straßen am Bundestag

Das Wasser lockt
Spazieren gehen, Schwimmen, Dampferfahren, Paddeln - und das alles an einem Tag: Morgen startet unsere neue Serie „Wasserwege“.
Entdecken Sie mit acht Ausflugskarten die schönsten Touren an Flüssen und Seen in Berlin und Brandenburg

ICC: Abriss ist die billigste Lösung
Der Senat wird voraussichtlich noch in diesem Monat über das Internationale Congress Centrum (ICC) entscheiden. Derzeit wird in verschiedenen Senatsverwaltungen ein ICC-Gutachen des Architektenbüros Gerkan, Marg und Partner (gmp) geprüft

Ein Bär am Himmel wirbt für Berlin
Billigfluglinie Germanwings taufte zur Eröffnung ihres Drehkreuzes in Schönefeld eine neue Maschine

Immer schön der Wasserfahne nach
Trotz heftiger Regengüsse strampelten am Sonntag 100000 Menschen bei der Sternfahrt durch Berlin

Bergmannstrassenfest
Kreuzberg jazzt

Berliner Strandbars
Die Saison ist eröffnet

Dutschke spaltet weiter
Frühestens 2006 könnte die Kochstraße nach dem Studentenführer benannt werden

Politik fürs Volk
Abgeordnetenhaus und Bundesrat laden zum Tag der offenen Tür

Ab dem Jahr 2006 sollen am Bahnhof Zoo keine Fernzüge mehr halten
Noch hoffen alle, dass die Deutsche Bahn Einsicht zeigen wird und auch künftig Fernzüge am Bahnhof Zoo halten. Aber die Chancen, dass sich die Wünsche von Berliner Einzelhandel, Arbeitsgemeinschaft City und der Bezirkspolitiker von Charlottenburg-Wilmersdorf erfüllen, sind offensichtlich gering

Warte, warte nur ein Weilchen Die Pläne der Berliner Staatsoper für 2005/2006
Angela Merkel hat es versprochen: Wenn sie Kanzlerin wird, soll die Berliner Staatsoper vom Bund übernommen werden

Staus beim Staatsbesuch
Drei Tage ist der israelische Präsident Katzav in der Stadt. Da müssen Autofahrer schon mal Geduld haben